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	<title>DVAG - Deutsche Vermögensberatung</title>
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		<title>&#8230; wir haben den Sprung über die Marke von 20.000 Fans geschafft! Für Euer Inte&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 20:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deutsche Vermögensberatung AG - DVAG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[... wir haben den Sprung über die Marke von 20.000 Fans geschafft! Für Euer Interesse und Feedback sagen wir ein großes Dankeschön. Viele unserer Fans sind Vermögensberater und inzwischen selbst auf Facebook &#38; Co. präsent. Und viele davon haben s...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[... wir haben den Sprung über die Marke von 20.000 Fans geschafft! Für Euer Interesse und Feedback sagen wir ein großes Dankeschön. Viele unserer Fans sind Vermögensberater und inzwischen selbst auf Facebook & Co. präsent. Und viele davon haben schon ihre Kunden als loyale Fans gewonnen und werden weiter empfohlen.<br/><br/><a href="http://www.facebook.com/photo.php?fbid=10150550248736315&set=a.380271966314.163701.267142826314&type=1" id="" title=""  onclick="" style=""><img class="img" src="http://photos-e.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash4/396308_10150550248736315_267142826314_9240484_1142488265_s.jpg" alt="" /></a>]]></content:encoded>
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		<title>DVAG: Jetzt 5x ein Wochenende in Marburg mit Besuch unserer Erlebniswelt und Übernachtung im 5-Sterne-Hotel gewinnen: http://t.co/HRuFrXAS</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Twitter / DVAG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[DVAG: Jetzt 5x ein Wochenende in Marburg mit Besuch unserer Erlebniswelt und Übernachtung im 5-Sterne-Hotel gewinnen: http://t.co/HRuFrXAS]]></content:encoded>
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		<title>“Profisportler sollten noch Früher an Später denken”</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 15:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deutsche Vermögensberatung - DVAG</dc:creator>
				<category><![CDATA[TeamBlog]]></category>

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		<description><![CDATA[„Der Beruf des Profi-Sportlers beinhaltet, dass man sich andere Grundvoraussetzungen schaffen muss, als in Berufen, die man 40 Jahre oder länger ausüben kann. Wer sich für eine Laufbahn als Berufssportler entscheidet, benötigt meiner Meinung nach unbedingt maßgeschneiderte Finanzkonzepte“, begründet Florian Muck das Erfolgsrezept seiner Vermögensberatung für Profi-Sportler. In seinem zweiten Beitrag im DVAG TeamBlog beantwortet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Der Beruf des Profi-Sportlers beinhaltet, dass man sich andere Grundvoraussetzungen schaffen muss, als in Berufen, die man 40 Jahre oder länger ausüben kann. Wer sich für eine Laufbahn als Berufssportler entscheidet, benötigt meiner Meinung nach unbedingt maßgeschneiderte Finanzkonzepte“, begründet <span style="text-decoration: underline;"><a title="Florian Muck bei der DVAG" href="http://www.dvag.de/florian.muck/startseite/" >Florian Muck</a></span> das Erfolgsrezept seiner Vermögensberatung für Profi-Sportler.</strong></p>
<p>In seinem zweiten Beitrag im DVAG TeamBlog beantwortet der junge Vermögensberater die Frage, warum gerade Berufssportler noch früher an später denken sollten.<span id="more-7263"></span></p>
<p>„Ich arbeite seit einigen Jahren fast ausschließlich mit professionellen Sportlern zusammen – eine Zusammenarbeit die sich für beide Seiten lohnt. Die Spieler sind immer wieder überrascht, was sie sparen können, wenn sie sich für den Weg einer fundierten Finanzberatung entscheiden. Aufmerksam wurde ich auf diese „Marktlücke“ in Gesprächen mit meinem Schulfreund und heutigen DVAG Partner Nicolai Weber, der als Schlussmann das Tor des Handball-Bundesligisten HSG Wetzlar hütet. Mittlerweile sind viele weitere Sportler, vor allem aus der Handball-Bundesliga, hinzugekommen. Der Bedarf nach finanzieller Absicherung liegt für Profi-Sportler eigentlich auf der Hand, denn leider können sie den Zeitpunkt ihres Karriereendes nicht immer selbst bestimmen. Ich musste meine aktive Handballer-Laufbahn selbst aufgrund von Verletzungen früher als geplant beenden. Die Schattenseiten des professionellen Sports werden in diesem Zusammenhang oft unterschätzt: Nämlich in jungen Jahren bereits über ein hohes Einkommen zu verfügen und dennoch im Alter nicht ausreichend abgesichert zu sein.</p>
<h3>Wenig Zeit, viele Fragen</h3>
<p>Hinzu kommt, dass sich nicht jeder Verein um die Altersvorsorge seiner Spieler kümmert, wie es beispielweise in der Fußball Bundesliga üblich ist. Spielerberater im Handball, Basketball oder in anderen Sportarten können diese Beratung ebenfalls nicht in ausreichendem Umfang leisten. Die meisten Spieler machen dann den Fehler, sich darauf zu verlassen, dass sich der Verein nach der Karriere um eine Arbeitsstelle kümmert. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass gerade Profi-Sportler wenig Zeit, aber jede Menge Fragen in Sachen finanzieller Absicherung haben – und dort setze ich mit meiner Beratung an.</p>
<h3>Ganzheitliche Betreuuung aus einer Hand</h3>
<p>Ich möchte dazu beitragen, dass sich meine Kunden voll und ganz auf ihren Sport konzentrieren können und sich nicht mit verschiedenen Versicherungsgesellschaften oder Finanzprodukten auseinandersetzen müssen. Wenn man so will, könnte man die Deutsche Vermögensberatung als Finanzteam des Sportlers verstehen, in dem jeder starke Partner einen Beitrag zum Erfolg des Kunden beisteuert. Mein wichtigster Beitrag zum Erfolg besteht darin, dass ich eine ganzheitliche Betreuung mit sämtlichen Leistungen aus einer Hand anbiete. Darüber hinaus bin ich Woche für Woche mehrere hundert Kilometer in Deutschland unterwegs, um persönlich für die Belangen meiner Kunden da zu sein. Die Autobahnen zwischen wie Göppingen bis in den hohen Norden nach Flensburg kenne ich mittlerweile ziemlich gut. Früher habe ich immer gelächelt, wenn mir jemand erzählt hat, dass er sein Büro im Auto hat. Heute ist es für mich das Normalste der Welt. Mein Büro steht häufig in den Handballhochburgen des Landes.“</p>
<p><strong>Florian Muck auf <span style="text-decoration: underline;"><a title="Florian Muck auf Facebook" href="http://de-de.facebook.com/florian.muck.dvag" >Facebook</a></span></strong></p>
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		<title>Betriebliche Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder kennt sie: Die bAV, die betriebliche Altersversorgung. Kaum einer kennt das Pendant aus der Krankenversicherung: die bKV, die betriebliche Krankenversicherung. Aber auch hier gilt: Arbeitgeber können lohnsteuer- und sozialabgabenfrei für ihre Mitarbeiter vorsorgen. Ein tolles Instrument, um den Mitarbeitern Unterstützung zu geben bei deren Bemühungen, Steuern und Sozialabgaben zu sparen und gleichzeitig vorzusorgen. Genauso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt sie: Die bAV, die betriebliche Altersversorgung.</p>
<p>Kaum einer kennt das Pendant aus der Krankenversicherung: die bKV, die betriebliche Krankenversicherung.</p>
<p>Aber auch hier gilt: Arbeitgeber können lohnsteuer- und sozialabgabenfrei für ihre Mitarbeiter vorsorgen. Ein tolles Instrument, um den Mitarbeitern Unterstützung zu geben bei deren Bemühungen, Steuern und Sozialabgaben zu sparen und gleichzeitig vorzusorgen. Genauso aber ein Instrument für weitsichtige Arbeitgeber, um Leistungsträger durch betriebliche Vorsorge an das Unternehmen zu binden.</p>
<p>Was geht? Bis zu 44 Euro im Monat, anzurechnen allerdings auf andere Sachbezüge wie Zuschüsse zur Verpflegung <a href="http://www.versicherungsjournal.de/versicherungen-und-finanzen/mitarbeiterbindung-per-krankenversicherung-110929.php"  >(siehe Versicherungsjournal vom 14. Februar 2012).</a></p>
<p>In jedem Fall Anlass für jeden Arbeitgeber, über Mitarbeiterförderungs- und -bindungsmodelle nachzudenken. Und Anlass für jeden Arbeitsnehmer, diese Chancen zu nutzen. Denn wer zahlt schon gerne unnötig Steuern und Sozialabgaben?</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Elena Czeschner und Rainer Berchtenbreiter im Gespräch</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 15:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Deutsche Vermögensberatung - DVAG</dc:creator>
				<category><![CDATA[TeamBlog]]></category>

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		<description><![CDATA[DVAG-Juniorteam Mitglied Elena Czeschner hat es mittlerweile bis in den DSV-Kader geschafft. Ihr Vermögensberater-Pate Rainer Berchtenbreiter, leidenschaftlicher Schwimm-Fan seit der “Albatros” das erste Mal flog, unterstützt die hochtalentierte Athletin. Im TeamBlog-Interview sprechen die beiden über den Sport, ihre bisherigen Eindrücke vom Juniorteam und die Zukunft. &#160; Elena, das letzte Jahr ging für dich mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DVAG-Juniorteam Mitglied <span style="text-decoration: underline;"><a title="Elena Czeschner im Porträt" href="http://www.dvag-teamblog.de/2009/12/01/elena-czeschner-im-portrait/" >Elena Czeschner</a></span> hat es mittlerweile bis in den DSV-Kader geschafft. Ihr Vermögensberater-Pate <span style="text-decoration: underline;"><a title="Rainer Berchtenbreiter" href="http://www.dvag.de/rainer.berchtenbreiter/startseite/">Rainer Berchtenbreiter</a></span>, leidenschaftlicher Schwimm-Fan seit der “Albatros” das erste Mal flog, unterstützt die hochtalentierte Athletin.</strong></p>
<p>Im TeamBlog-Interview sprechen die beiden über den Sport, ihre bisherigen Eindrücke vom Juniorteam und die Zukunft.</p>
<p><span id="more-7243"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Elena, das letzte Jahr ging für dich mit einem besonderen sportlichen Ereignis zu Ende, denn du bist für den DSV an den Start gegangen. Bei welcher Veranstaltung bist du geschwommen?</strong><br />
<em></em></p>
<p><em>Czeschner:</em> Ich bin gemeinsam mit anderen Schwimmerinnen vom DSV beim Internationalen Schwimmfest in Maribor geschwommen und habe eine Goldmedaille über 50 m Schmetterling gewonnen. Das war ein großartiges Erlebnis, weil dort wirklich gute Schwimmerinnen dabei waren. Ich habe dort auch Rosalie besser kennen gelernt, die auch im Juniorteam schwimmt und die ich vorher nur vom Namen her kannte.<br />
<em></em></p>
<p><em>Berchtenbreiter:</em> Ich muss zugeben, dass mich dieser Erfolg auch sehr beeindruckt hat. Ich kannte Elenas Erfolge damals nur aus den Medien, aber das war für mich schon ein erster Hinweis auf ihr großes Talent.</p>
<p><strong>Das Juniorteam besteht nun seit einigen Monaten. Wie ist euer erster Eindruck?</strong></p>
<p><em>Czeschner:</em> Ich bin immer noch sehr froh, dass ich es ins Juniorteam geschafft habe. Mit Marco Koch habe ich beim Abendessen nach den Deutschen Meisterschaften länger geredet. Das war schon etwas Besonderes, da man ihn und Paul Biedermann normalerweise nur aus dem Fernsehen kennt. Außerdem habe ich zum ersten Mal vor der Kamera gestanden und Aufnahmen für unsere Internetseite gemacht. Ich bin gespannt, was als nächstes kommt, aber bis jetzt haben alle Veranstaltungen mit dem Juniorteam viel Spaß gemacht.<br />
<em></em></p>
<p><em>Berchtenbreiter:</em> Als ich davon erfahren habe, dass die Deutsche Vermögensberatung ein Schwimm-Nachwuchsteam ins Leben ruft, hatte ich sofort ein offenes Ohr für diese Idee. Ich halte den Weg, den die DVAG einschlägt für sinnvoll und das nachhaltige Konzept hat mich schließlich überzeugt, aktiv mitzuwirken. Umso mehr freut es mich, dass die Verantwortlichen ihre Sache sehr ernst nehmen und die Nachwuchsschwimmer trotz ihres jungen Alters so professionell bei der Sache sind.</p>
<p><strong>Herr Berchtenbreiter, was hat Sie dazu bewogen die Patenschaft für das Teammitglied zu übernehmen?</strong></p>
<p><em>Berchtenbreiter:</em> Zwei Aspekte waren für mich ausschlaggebend. Zum einen verfolge ich seit geraumer Zeit, dass sich unsere Deutsche Vermögensberatung sehr für die Nachwuchsförderung im Schwimmsport einsetzt. Das halte ich für absolut sinnvoll, da ich in einem Zeitungsartikel gelesen habe, dass 33% der Jugendlichen nicht schwimmen können. Vielleicht liegt es in meiner Natur als Vermögensberater, dass ich Risiken minimieren möchte – und nicht Schwimmen zu können, stellt in meinen Augen ein erhebliches Risiko dar. Zum anderen bin ich in meiner Funktion als Direktionsleiter bei der DVAG stets darum bemüht, junge Menschen Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten zu bieten. Ich hoffe meinen Teil dazu beitragen zu können, dass Elena ihre sportlichen Träume verwirklichen kann.</p>
<p><strong>Und welche Aufgaben übernehmen Sie in Zukunft konkret?</strong></p>
<p><em>Berchtenbreiter:</em> Ich verfolge den Schwimmsport schon seit den Erfolgen von Michael Groß in den 80er Jahren in verschiedenen Medien. Trotzdem würde ich mir nicht zumuten, Elena in sportlichen Fragen zu beraten. Hierfür haben wir mit Stefan Döbler und unseren beiden Sportassen Paul Biedermann und Marco Koch die wahren Experten. Bei allen anderen Fragen versuche ich Elena und ihre Eltern natürlich gerne weiterzuhelfen. Ich werde mich in naher Zukunft auch mit ihrem Verein zusammensetzen, um meine Hilfe bei der Nachwuchsförderung anzubieten.</p>
<p><strong>Elena, weißt du eigentlich warum man euch fünf in das Juniorteam aufgenommen hat?</strong><br />
<em></em></p>
<p><em>Czeschner:</em> Ich weiß, dass sich über 140 Jugendliche für das Team beworben haben. Dabei waren sicherlich auch einige, die es verdient hätten. Mich hat der Bundestrainer Achim Jedamsky für das Juniorteam vorgeschlagen. Ich denke, dass ich in den vergangenen Jahren anständige Leistungen gezeigt habe und unter anderem deshalb ausgewählt wurde.</p>
<p><strong>Als „waschechte“ Schwaben wollt ihr speziell auch den Schwimmsport in der Region vorantreiben?</strong></p>
<p><em>Berchtenbreiter:</em> Ich freue mich wie gesagt, dass die DVAG den Schwimmsport nicht nur regional, sondern mit dem SwimStar-Programm, dem Schwimmlernprogramm des DSV (Anm. d. Red.), sogar deutschlandweit fördert. Wenn ich es schaffe, durch mein Engagement den Schwimmsport in unserer Region weiter nach vorne zu bringen, bin ich sehr zufrieden. Den Verein von Elena und mittelfristig auch anderer Vereine unserer Region werde ich so gut es geht unterstützen.<br />
<em></em></p>
<p><em>Czeschner:</em> Ich mag meinen Verein und meine Heimatstadt sehr und freue mich über jeden Wettkampf, der hier in der Nähe stattfindet. Ich wohne ja noch zuhause und bin glücklich, dass ich hier alle Bedingungen zum Trainieren habe. Vielleicht kommen Paul und Marco mich irgendwann mal besuchen, das wäre ein riesiges Ereignis für unseren kleinen Verein.</p>
<p><strong>Apropos freuen. Elena, auf was im Juniorteam freust du dich am meisten?</strong></p>
<p><em>Czeschner:</em> Ich freue mich am meisten auf den gemeinsamen Wettkampf beim DVAG-Cup in Dillenburg. Dann haben wir alle die Gelegenheit uns noch besser kennen zu lernen. Ich freue mich aber auch, dass ich jetzt auf Wettkämpfen andere Mitglieder aus dem Team treffe. Vor allem bei großen Wettkämpfen, bei denen keine Schwimmer aus meinem Verein dabei sind.<br />
<em></em></p>
<p><em>Berchtenbreiter:</em> Das halte ich übrigens für eine große Stärke von Elena, dass sie sehr positiv gestimmt ist und sich sehr gut mit dem Juniorteam identifizieren kann. Für mich zählt umso mehr, dass sich die Jugendlichen gut untereinander verstehen und gemeinsam einen Schritt nach vorne machen, anstatt einen Rekord nach dem anderen zu jagen.</p>
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		</item>
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		<title>Schumacher präsentiert den neuen Silberpfeil</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 15:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Götz</dc:creator>
				<category><![CDATA[TeamBlog]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Morgen war es soweit: Michael Schumacher hat mit seinem Teamkollegen Nico Rosberg den neuen Silberpfeil präsentiert. Selbst für den siebenmaligen Weltmeister war es ein spezieller Moment auf dem Circuit de Catalunya bei Barcelona. Er sei &#8220;voller Hoffnung und Vorfreude&#8221;, sagte Schumacher anschließend. Am frühen Dienstagmorgen bedeckte noch ein schwarzes Tuch den silbernen Boliden. Mehrere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dvag-teamblog.de/wp-content/uploads/2012/02/W03_440.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7229" title="F1 Testing in Barcelona - Day One" src="http://www.dvag-teamblog.de/wp-content/uploads/2012/02/W03_440.jpg" alt="" width="440" height="255" /></a><strong>Am Morgen war es soweit: Michael Schumacher hat mit seinem Teamkollegen Nico Rosberg den neuen Silberpfeil präsentiert. Selbst für den siebenmaligen Weltmeister war es ein spezieller Moment auf dem Circuit de Catalunya bei Barcelona.</strong></p>
<p>Er sei &#8220;voller Hoffnung und Vorfreude&#8221;, sagte Schumacher anschließend.</p>
<p><span id="more-7228"></span></p>
<p>Am frühen Dienstagmorgen bedeckte noch ein schwarzes Tuch den silbernen Boliden. Mehrere Dutzend Fotografen hatten sich vor der Mercedes-Garage auf dem Circuit de Catalunya versammelt, um erste Bilder vom neuen Silberpfeil, offizieller Name Mercedes AMG W03, zu schießen und in die Welt hinaus zu senden. Gegen halb neun war es soweit. Gemeinsam zogen Schumacher und Rosberg das Tuch vom neuen Mercedes-Rennwagen und das Blitzlichtgewitter der Fotografen brach los.</p>
<p>Die auffälligste Änderung: Aus dem Silberpfeil ist ein Silberstorch geworden. Wie alle neuen Formel-1-Autos (außer dem McLaren) hat Schumachers neuer Dienstwagen einen auffallenden Höcker in der Frontpartie, die jetzt aussieht wie ein Schnabeltier, ein Enten- oder Storchenschnabel. Es bleibt dem Auge des Betrachters überlassen, wie er die neue Form bezeichnet. Ein ansprechende Ästhetik war beim Mercedes (wie bei den Autos der Konkurrenz auch) nicht das Ziel, sondern Schnelligkeit in Verbindung mit einer optimierten Aerodynamik. Durch bestimmte Regeländerungen sahen sich die Teams gezwungen, den Höcker in die Frontpartie einzubauen.</p>
<div id="attachment_7234" class="wp-caption alignleft" style="width: 680px"><a href="http://www.dvag-teamblog.de/wp-content/uploads/2012/02/W03_670.jpg"><img class="size-full wp-image-7234" title="F1 Testing in Barcelona - Day One" src="http://www.dvag-teamblog.de/wp-content/uploads/2012/02/W03_670.jpg" alt="" width="670" height="275" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Schumacher (r.), Teamchef Ross Brawn und Nico Rosberg (l.) präsentierten auf dem Circuit de Catalunya den Mercedes AMG W03</p></div>
<p>Dennoch zeigte sich Schumacher zum Auftakt der zweiten Testphase optimistisch und in bester Stimmung: &#8220;Ich habe ja schon einige Rollouts und Vorstellungen neuer Autos hinter mir, aber selbst nach all den Jahren fühlt sich das immer noch besonders an&#8221;, sagte er.</p>
<p>Der 43-Jährige absolvierte die ersten Runden im neuen Wagen. Wie er sich anfühlt, wusste Schumacher aber bereits. Zusammen mit Rosberg war er schon 454 Kilometer für <a href="http://www.youtube.com/watch?v=zwJAaLGzVgI">Filmaufnahmen</a> gefahren. &#8220;Ein gutes Gefühl und gute Rückmeldungen&#8221; hat Schumacher nach den ersten Eindrücken vom W03: &#8220;Wir werden von nun an intensiv daran arbeiten, ihn zu einem wettbewerbsfähigen Rennauto zu entwickeln&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DVAG: Unser langjähriger Partner Michael Schumacher stellt heute seinen neuen Silberpfeil vor: http://t.co/eotkpRzR http://t.co/1caJBKxe</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Twitter / DVAG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[DVAG: Unser langjähriger Partner Michael Schumacher stellt heute seinen neuen Silberpfeil vor: http://t.co/eotkpRzR http://t.co/1caJBKxe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[DVAG: Unser langjähriger Partner Michael Schumacher stellt heute seinen neuen Silberpfeil vor: http://t.co/eotkpRzR http://t.co/1caJBKxe]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kleine Kundentypologie</title>
		<link>http://www.dvag-unternehmensblog.de/2012/02/21/kleine-kundentypologie/#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed#utm_source=feed&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=feed</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Helge Lach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmensblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Frage: Jeder einigermaßen klar denkende Mensch weiß, dass mit Blick auf die demografische Entwicklung und die daraus mittelfristig resultierende Situation in den Kassen der Sozialversicherung private Vorsorge dringend notwendig ist. Nun gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten, sich diesem Thema zu stellen: Typ 1: Er ignoriert und verdrängt das Problem einfach. Nach dem Motto: Irgendwie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Frage: Jeder einigermaßen klar denkende Mensch weiß, dass mit Blick auf die demografische Entwicklung und die daraus mittelfristig resultierende Situation in den Kassen der Sozialversicherung private Vorsorge dringend notwendig ist.</p>
<p>Nun gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten, sich diesem Thema zu stellen:</p>
<p><strong>Typ 1:</strong> Er ignoriert und verdrängt das Problem einfach. Nach dem Motto: Irgendwie wird sich das alles schon regeln.</p>
<p><strong>Typ 2:</strong> Beginnt sich zu informieren, stundenlang, in Zeitungen, im Internet, in Portalen. Und merkt dann, dass alles fürchterlich kompliziert ist, gibt schließlich auf und schließt &#8220;irgendwas&#8221; ab, in einer Größenordnung, die nach dem &#8220;Prinzip Zufall&#8221; ermittelt wurde. Hauptsache, das schlechte Gewissen ist beruhigt.</p>
<p><strong>Typ 3:</strong> Weiß mit seiner Zeit besseres anzufangen, wählt die Telefonnummer seines Vermögensberaters und lässt den für sich arbeiten: Bedarfsermittlung, Auslotung der finanziellen Möglichkeiten, Ermittlung staatlicher Fördermittel und letztendlich Festlegung des passenden Vorsorgekonzeptes von Riester über Rürup, bAV, private Rentenversicherung, Immobilienerwerb bis hin zum Vermögensaufbau über Investmentsparen.</p>
<p>Seltsam, dass es immer noch so viele Menschen gibt, die wie Typ 1 oder 2 handeln und denken. Denn der Vorteil aus einer Inanspruchnahme professioneller Beratung ist so offensichtlich wie kaum etwas anderes.</p>
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		<title>Biedermann will bis Rio schwimmen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Götz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es wird vielleicht das wichtigste Jahr seiner Karriere: Im Sommer schwimmt Paul Biedermann in London um olympische Medaillen. Der Erwartungsdruck wird hoch sein. Aber Biedermann weiß, wie man damit umgeht, und ein perfektes Rennen schwimmt. Außerdem macht er sich Gedanken über die Zeit danach – und hat angekündigt, bis zu den Olympischen Spielen in Rio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.dvag-teamblog.de/wp-content/uploads/2012/02/int_bied_440.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7213" title="FINA/ARENA Swimming World Cup 2011 - Day 1" src="http://www.dvag-teamblog.de/wp-content/uploads/2012/02/int_bied_440.jpg" alt="" width="440" height="255" /></a>Es wird vielleicht das wichtigste Jahr seiner Karriere: Im Sommer schwimmt Paul Biedermann in London um olympische Medaillen. Der Erwartungsdruck wird hoch sein. Aber Biedermann weiß, wie man damit umgeht, und ein perfektes Rennen schwimmt.</strong></p>
<p>Außerdem macht er sich Gedanken über die Zeit danach – und hat angekündigt, bis zu den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro 2016 weiter zu machen.</p>
<p><span id="more-7212"></span></p>
<p>Paul Biedermann wird bis zu den Olympischen Spielen in London nur <a title="Paul Biedermanns Wettkampftermine 2012" href="http://www.dvag-teamblog.de/2011/03/21/termine/" >vier Wettkämpfe</a> bestreiten. Anfang März geht es zu einem ersten Test in die Stadt, wo im Sommer um oylmpische Medaillen gekämpft wird. Es folgen der DVAG Cup in Dillenburg, die deutschen Meisterschaften und die Europameisterschaften. Danach wird es ernst. Wie bei allen Sportlern wird alles dem Ziel Olympia untergeordnet, die Spannung wird langsam, aber stetig größer. Das spürt auch Paul Biedermann.</p>
<p>&#8220;Der Druck wird bis zum Sommer steigen. Noch weiß ich gar nicht genau, was von mir erwartet wird. Letztendlich möchte ich es mir selbst beweisen und für mich selbst das perfekte Rennen schwimmen. Was andere von mir erwarten, ist zweitrangig&#8221;, sagte Biedermann <a title="Das Biedermann-Interview in der &quot;Welt&quot; " href="http://www.welt.de/print/wams/sport/article13875769/Ich-bin-kein-Schoenling.html" >in einem Interview am Wochenende</a> ganz selbstbewusst.</p>
<h3>Auch einer wie Biedermann kann nervös werden</h3>
<p>Auch einer wie Biedermann wird nervös, wenn die Konkurrenten in dieser Phase mit herausragenden Zeiten von sich Reden machen. Aber er kann damit umgehen: &#8220;Ich kann nichts ändern, ich kann nur das Beste aus der Situation machen und in jeder Trainingseinheit das Beste geben. Ich habe nicht alles in der Hand, was an dem Tag (in London, d. Red.) geschehen wird. Das beruhigt mich ein bisschen, dann kann ich wieder zu mir selbst finden&#8221;, beschreibt er seine Einstellung zu den Psychospielchen der Konkurrenz. &#8220;Ich muss keine hohen Wellen schlagen, um mir Mut zu machen&#8221;, fügt er hinzu.</p>
<p>Doch es geht nicht nur um den Druck. Ansporn für einen wie Biedermann ist es, eine Topleistung abzurufen, und sich mit anderen im Wettkampf zu messen. Welche Voraussetzungen dafür notwendig sind und wie man ein perfektes Rennen schwimmt, weiß er genau: <a title="Das Biedermann-Interview mit &quot;t-online&quot;" href="http://sport.t-online.de/schwimm-star-paul-biedermann-im-interview-olympia-2012-im-visier/id_53949836/index" >&#8220;Das Motiviert-Sein, </a>das tägliche Training, das sich immer wieder Überwinden. Und dann, wenn es drauf ankommt, wenn Tag X ist, die beste Leistung abzuliefern, seine Rituale befolgt zu haben. In meinem Fall vor dem Start harten Heavy Metal gehört zu haben, mich topp rasiert zu haben, gut gegessen und gut geschlafen zu haben. Dann muss am besten der perfekte Start dabei rumkommen und am Ende möglichst ein gutes Ergebnis stehen.&#8221;</p>
<h3>Das Team muss positive und negative Leistungen auffangen</h3>
<p>Schwimmen ist ein Individualsport, doch Biedermann betont immer wieder, wie bedeutend ein Team gerade bei großen Wettkämpfen ist: &#8220;Für mich ist wichtig, das man als Team positive wie negative Leistungen auffängt. Und wenn es nicht so gut läuft, wenn dann die Teamkollegen sagen, ist doch egal, jetzt kommt der nächste Start, versuch es noch mal.&#8221;</p>
<p>Über seine Zeit nach London hat er ebenfalls klare Vorstellungen: &#8220;Ich habe vor, wenn es gesundheitlich passt und die Leistungen ansprechend sind, noch bis 2016 weiter zu machen. Dann finden die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro statt. Wenn man die Möglichkeit hat, dort mitzumachen, sollte man das tun, (…). Bis 2016 möchte ich planen und eigentlich reicht es dann auch.&#8221;</p>
<p><a title="Die Facebook-Fanseite von Paul Biedermann" href="http://www.facebook.com/pages/Paul-Biedermann-Offizielle-Fanseite/216622041706201" >Die offizielle Fanseite von Paul Biedermann auf Facebook</a>.</p>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Twitter / DVAG</dc:creator>
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