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Berufsunfähig? Das kann mir doch nicht passieren!


08. Februar 2012

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Berufsunfähigkeit gehört zu den meist unterschätzten Risiken des Lebens. Ein Großteil der Bundesbürger verzichtet auf diese Police – oft in dem Annahme, diese Versicherung niemals beanspruchen zu müssen.

Viele denken: „Ich arbeite doch im Büro, da kann ich die Arbeit selbst im Rollstuhl noch erledigen.“ Doch Berufsunfähigkeit ist keine Frage des Arbeitsplatzes und die Ursachen von Berufsunfähigkeit liegen nicht keineswegs stets in körperlichen Gebrechen. Vor allem psychische Erkrankungen wie etwa Burnout führen dazu, dass Menschen ihren Beruf nicht mehr ausüben können.

Aber auch Erkrankungen an den Gelenken, am Rücken oder Krebs können Auslöser für eine Berufsunfähigkeit sein – unabhängig davon, ob der Betroffene im Büro oder auf der Baustelle arbeitet. Wer sich vor Schmerzen nicht mehr bewegen kann, ist auch in einem noch so bequemen Sessel nicht mehr leistungsfähig.

Nicht auf den Staat verlassen
Jeder Vierte wird im Laufe seines Lebens berufsunfähig. Kann der Beruf nicht mehr ausgeübt werden, fällt nach einiger Zeit auf das Einkommen weg.

Der Staat ist auch keine große Hilfe: Nahezu jeden zweiten Antrag auf eine Erwerbsminderungsrente lehnt er ab. Aber selbst wenn die Rente genehmigt wird, beträgt sie maximal 25 Prozent des letzten Bruttogehalts.

Ausreichend vorsorgen
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung lohnt sich deshalb für jeden – egal ob angestellt oder selbstständig.

Wollen Sie wissen, welche Police für Sie in Frage kommt? Dann sprechen Sie mich an. Ich helfe Ihnen dabei, die passende Versicherung auszuwählen und ermittele mit Ihnen gemeinsam die angemessene Rentenhöhe.


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