Guter Vorsatz 2017: Fit werden bei Eis und Schnee – aber sicher!

Einer der meistgenannten guten Vorsätze fürs neue Jahr lautet regelmäßig: Mehr Sport treiben! Die Experten der DVAG geben Tipps rund ums Joggen im Winter, zur Ausrüstung und zum Versicherungsschutz.

Alljährlich gehört das Ziel „mehr Sport“ zu den Klassikern unter den guten Vorsätzen – besonders beim nachfeiertaglichen Blick auf die Waage oder in den Spiegel. Besonders naheliegend ist da das Joggen. Es braucht nur ein Paar Laufschuhe und schon kann’s losgehen. Doch gerade wenn es draußen glatt und dunkel ist, steigt das Unfallrisiko erheblich. Die Experten der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG) empfehlen daher allen Outdoor-Sportlern, ihren Versicherungsschutz zu überprüfen und geben Tipps für grundlegende Sicherheitsvorkehrungen.

Eine private Unfallversicherung schützt vor Folgekosten beim Freizeitsport

Rutscht ein Läufer aus und verletzt sich bei einem Sturz, ist das schmerzhaft und ärgerlich – nicht nur wegen der drohenden Auszeit. Entsteht durch den Unfall eine dauerhafte körperliche Beeinträchtigung, kommen schnell hohe Behandlungskosten zusammen. Was viele dabei nicht bedenken: Trägt sich der Vorfall außerhalb der Arbeitszeiten zu und stellt keinen Wegeunfall dar, greift die gesetzliche Versicherung nicht. „Wer sich in einer solchen Situation eine Verletzung mit nachhaltigen Schäden zuzieht, dem hilft nur eine private Unfallversicherung“, erklären die DVAG-Berater. Neben möglichen finanziellen Zusatzleistungen wie etwa dem Krankenhaustagegeld, gehört vor allem die Absicherung der teils hohen Folgekosten bei Invalidität dazu – etwa für private Umbaumaßnahmen oder die Anschaffung eines behindertengerechten Fahrzeugs. Eine darüber hinaus vereinbarte Unfallrente deckt außerdem wiederkehrende Kosten wie die Ausgaben für eine Haushaltshilfe ab. Für Jogger auf Auslandsreise gilt übrigens: Eine private Unfallversicherung schützt bei Freizeitunfällen weltweit und rund um die Uhr.

Masterfile/RF/DVAG Gut abgesichert durch den Winter

Tipps zum sicheren Joggen im Winter

  • Kleidung in grellen Farben sowie Blinklichter oder Reflektoren erhöhen die Sichtbarkeit von maximal 20 Meter bei dunkler Kleidung auf bis zu 150 Meter.
  • Noch besser: In manchen Sportjacken sind fluoreszierende Bänder eingearbeitet, die auch ohne direkte Lichtquelle leuchten.
  • Durch Stirnlampen erkennen Jogger Stolperfallen im Dusteren besser und werden selbst bis zu 500 Meter im Voraus von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen.
  • Laufschuhe mit rutschfester Sohle sind vor allem bei Glätte wichtig: Spikes oder spezielle Laufschuh-Schneeketten, die auf alle Schuhe passen, helfen bei Schnee.
  • Laufstil ändern je nach Untergrund: bei Glätte die Schrittlänge verkürzen, mit den Armen balancieren.
  • Bekannte Laufstrecken wählen, Laufexperimente aufs Frühjahr verschieben.
  • Das Handy immer dabei haben, um im Notfall Hilfe holen zu können.