Berufsbild mit Zukunft

Wachstumsmarkt: Der demografische Wandel schmälert die Rente und erhöht somit den Bedarf an qualifizierten Vermögensberatern. Wir bieten eine fundierte Ausbildung mit hohem Praxisbezug.

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Die gesetzliche Rente ist in Gefahr

Altersarmut breitet sich aus. Denn die gesetzliche Rente ist in Gefahr. Der Grund: Einerseits werden die Menschen immer älter und beziehen immer länger Rente. Andererseits werden immer weniger Kinder geboren. Das bedeutet, immer weniger Arbeitnehmer müssen die Beiträge für immer mehr Rentner schultern. Ein Ausweg: die private Altersvorsorge. Für diese komplexe Materie aber braucht es auch in Zukunft Experten, die den Menschen mit umfangreichem Fachwissen beratend zur Seite stehen. 

Getty Images In guten Händen: Ausbilder ist immer ein erfahrener Vermögensberater

Besser als jede Bank

Ein Vermögensberater hat seinen Kunden einiges zu bieten, denn er berät unabhängig von den Interessen einer Bank oder Versicherung. Mit dem Konzept der Allfinanzberatung punkten Vermögensberater zudem mit einem Rundumservice-Paket: Wir unterstützen Menschen unter anderem dabei, fürs Alter vorzusorgen, Vermögen aufzubauen, die Familie abzusichern oder den Traum von den eigenen vier Wänden zu finanzieren.

Die vielfältigen Facetten der Themen Altersvorsorge und Finanzplanung verlangen ein hohes Maß an Detailkenntnis. Die Qualität der Ausbildung steht bei uns daher an erster Stelle. Über 75 Millionen Euro investiert die Deutsche Vermögensberatung jedes Jahr in die Aus- und Weiterbildung ihrer Berater. Als einziger Finanzvertrieb hat die Deutsche Vermögensberatung außerdem die Auszeichnung „Top Employer Deutschland 2016“ erhalten.

Erfolg in der Vermögensberatung ist vor allem eine Frage der Motivation.

Dr. Dirk Reiffenrath, Vorstandsmitglied der DVAG

Die Ausbildung für Quereinsteiger bei der DVAG dauert eineinhalb Jahre und bietet Interessierten auch die Möglichkeit, im Nebenberuf einzusteigen (siehe Grafik unten). Der angehende Finanzexperte erwirbt nicht nur fachliches Know-how, sondern lernt auch, wie Berater kaufmännisch denken, Kosten und Zeit optimal managen oder ein Unternehmen aufbauen. Zudem entwickelt sich der Vermögensberater zur Führungskraft, indem er neue Partner gewinnt.

Berufseinsteiger können im Rahmen einer anerkannten IHK-Ausbildung sowohl einen Abschluss „Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen“ als auch die Qualifikation „Kaufmann/-frau für Büromanagement“ erwerben. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit eines dreijährigen dualen Studiums zum Bachelor of Arts in Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Finanzvertrieb an der Fachhochschule der Wirtschaft in Marburg (FHDW). 60 Prozent des Studiums finden in einer der 400 Direktionen statt, 40 Prozent an der Fachhochschule.

Finanzprofis profitieren von einem maßgeschneiderten Direkteinstieg und einem umfangreichen Weiterbildungsangebot. „Beim Thema Weiterbildung ist das Angebot so vielfältig, dass sogar alte Hasen immer wieder etwas Neues entdecken. Etwa im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung. Vor
allem aber stehen diese Angebote wirklich jedem offen. Darum muss man nicht kämpfen oder sich beim Vorgesetzten lieb Kind machen“, sagt Oliver Krauß, Regionaldirektionsleiter in Gunzenhausen.

DVAG Vorstandsmitglied Dr. Dirk Reiffenrath: „Wir bieten unseren Beratern eine berufliche Heimat.“

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