Fonds und Co.: Spartaktik für die Zukunft

Die großen Zeiten von Sparbuch und Festgeldkonto sind vorbei. Wer sein Geld sinnvoll anlegen und vermehren will, muss seine Strategie ändern.

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Die Deutschen besitzen so viel Geldvermögen wie nie zuvor. Nach Angaben der Deutschen
Bundesbank stieg das Vermögen der privaten Haushalte in Form von Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen sowie Ansprüchen an Versicherungen Ende 2016 auf den Rekordwert von 5.586 Milliarden Euro. Dieser sei vor allem durch die gestiegenen Börsenkurse zu erklären: Allein gut 53 Milliarden Euro resultierten danach aus Gewinnen, insbesondere bei Aktien und Anteilen an Investmentfonds.

Spätestens hier sollte jeder Sparer aufmerken. Denn wer nach wie vor nur auf Tagesgelder, Girokonten und Sparbücher setzt, an dem geht die positive Entwicklung vorbei. Schlimmer noch: Dadurch, dass die beliebten Sparformen heute fast keine Zinsen mehr bringen und die Inflationsrate höher ist als die Verzinsung, wird das Ersparte stetig weniger wert.  

Zinsen auf dem Tiefstand

Angesichts des Niedrigzinsumfelds sollte jeder seine Spartaktik überdenken. Auch wenn die Zinsen mittelfristig steigen sollten: Ein Niveau wie vor 20 Jahren, bei dem sich Kapital binnen acht Jahren mit klassischen Zinsanlagen verdoppeln ließ, ist kaum vorstellbar. Die Realität sieht anders aus: Bei einer heute üblichen Verzinsung von 0,41 Prozent bei zehnjährigen Bundesanleihen braucht eine Verdopplung immerhin stolze 170 Jahre. Und auf dem Sparbuch gibt es durchschnittlich nur noch 0,01 Prozent Zinsen.

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Andere Länder - anderes Sparen

Es ist also höchste Zeit, sich vom alten Sparverhalten zu verabschieden, damit beim Vermögensaufbau etwas Zählbares herauskommt. Das bedeutet auch, mit Gewohnheiten zu brechen: Bei den Bundesbürgern sind weiterhin Girokonto, Sparbuch, Sparplan, Tages-, Termin- und Festgeldkonto die beliebtesten Anlageformen. Und das, obwohl sie im internationalen Vergleich immer verlieren: Beim Geldvermögen rangiert Deutschland weit hinter der Schweiz, den Niederlanden und Dänemark. Neuere Optionen wie Misch-, Immobilien- und Aktienfonds sowie ausgewählte Zinsanlagen werden in Deutschland vergleichsweise wenig genutzt – dabei können sie Erfolgsgaranten sein.

Quelle: Union Investment und Handelsblatt

Schrittweise an den Kapitalmarkt  

Daher hat die DVAG nun – gemeinsam mit der Deutschen Bank – ein neues Produkt entwickelt, das sicherheitsorientierten Anlegern den Einstieg in die Welt der Fonds erleichtert: „StepInvest Concept Kaldemorgen“ ist eine Kombination aus einem mit jährlich zwei Prozent attraktiv verzinsten Anlagekonto und dem schrittweisen Erwerb von Fondsanteilen in einem Zeitraum von zwölf Monaten. Ab einem Mindestbetrag in Höhe von 3.000 Euro wird das Geld zunächst auf einem Festgeldkonto angelegt. Dann erfolgt der Kauf von Anteilen an dem erfolgreichen Mischfonds – monatlich mit gleichmäßigen Teilbeträgen.

Der Kunde im Mittelpunkt

Die DVAG hat als größte eigenständige Finanzberatung in Deutschland detailliertes Marktwissen darüber, welche Strategie heute zeitgemäß ist, damit Kunden in der aktuellen Lage weiterhin ihre Renditechancen bewahren.

„Wir arbeiten kontinuierlich daran, wichtige Marktveränderungen in unserem Angebot zu berücksichtigen. Gleichzeitig verlieren wir dabei das Allerwichtigste niemals aus den Augen: die realen Bedürfnisse unserer Kunden“, sagt Hans-Theo Franken, Vorstandsmitglied der DVAG. So bestimmt bei uns jeder Kunde auf Basis seiner Ziele und Wünsche, wie wichtig ihm die Faktoren Rendite, Sicherheit und Verfügbarkeit sind. Darauf aufbauend erhält er einen individuellen Anlagevorschlag, der eine Vermögensaufteilung auf Geldmarkt-, Renten-, Misch-, Aktien- und Immobilienfonds vorsieht.

Quelle: Union Investment und Handelsblatt

Rechtliche Hinweise

StepInvest Concept Kaldemorgen

Chancen Risiken
Laufende Verzinsung von Anleihen, Kurschancen bei Zinsrückgang Zinsniveau schwankt, Kursverluste von Anleihen bei Zinsanstieg
Beimischung von Aktien erhöht das Renditepotenzial Die Volatilität (Wertschwankung) des Fonds kann erhöht sein
Breite Streuung über zahlreiche Einzeltitel Hohe Schwankungsanfälligkeit von Aktien, Kursverluste möglich
Mögliche Zusatzerträge durch Einzelwertanalyse und aktives Management von Werten innerhalb des Fonds Begrenzte Teilhabe am Potenzial einzelner Titel
Wechselkursgewinne gegenüber Anlegerwährung möglich Keine Erfolgsgarantie für Einzelwertanalyse und aktives Management von Werten innerhalb des Fonds
  Wechselkursverluste gegenüber Anlegerwährung möglich

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