Wie Unternehmer in die Zukunft starten

Auch kleine und mittlere Firmen kommen heute an dem Thema Digitalisierung nicht mehr vorbei. Doch zu oft scheitern entsprechende Projekte an hohen Investitionen. Das muss nicht sein.

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Die Industrieproduktion schreitet in großen Schritten Richtung Zukunft. Intelligente Fabriken, in denen sich Maschinen, Logistik, Werkstücke und Menschen durch digitale Systeme miteinander vernetzen, sind keine Utopie mehr.

Das Zusammenspiel von Internet und moderner Computertechnologie macht es heute möglich, den gesamten Produktionszyklus immer weiter zu optimieren – von der Entwicklung komplexer Produkte über deren effiziente Herstellung bis hin zu ihrem Verkauf entlang einer optimierten Lieferkette und ihrem Recycling.

Mittelstand steht noch am Anfang

Keine Frage, die mit dem Schlagwort „Industrie 4.0“ benannte Entwicklung ist für Industrieunternehmen zum wichtigen Wettbewerbsfaktor geworden. Doch nicht nur für sie. Auch für die mittelständische Wirtschaft, also kleinere Unternehmen, Handwerksbetriebe und Selbstständige, wird Digitalisierung zunehmend zum Thema.

Allerdings befindet sich der deutsche Mittelstand noch immer in einer frühen Phase der Digitalisierung, wie eine Studie der KfW-Bankengruppe belegt. Danach haben vier von fünf kleinen und mittleren Unternehmen in der jüngsten Vergangenheit Digitalisierungsprojekte umgesetzt und in neue Technologien oder die Verbesserung der IT-Kompetenz investiert. Nach Einschätzung der KfW hatten die einzelnen Vorhaben jedoch in den meisten Fällen einen nur überschaubaren Umfang: Vor allem kleine Unternehmen mit unter zehn Beschäftigten setzten dafür weniger als 10.000 Euro pro Jahr ein. Für die nächsten Jahre seien auch keine höheren Ausgaben geplant.  

Wie aus der Studie hervorgeht, finanzieren die Unternehmen ihre Digitalisierungsvorhaben größtenteils aus ihren laufenden Einnahmen. Bankkredite spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle. Da verwundert es kaum, dass mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen die vermeintlich hohen Kosten als ein entscheidendes Hemmnis für den Einsatz digitaler Technologien angibt. Zudem müssen sie aus ihrer Sicht vielfach erst IT-Kompetenzen im Betrieb aufbauen beziehungsweise dafür neue Fachkräfte einstellen – was teuer ist.

Innovation muss nicht viel kosten

Dabei muss ein Digitalisierungsprojekt nicht gleich mit hohen Investitionen einhergehen. Das beweist das Angebot der Deutschen Verrechnungsstelle (DV). Sie bietet mit ihren innovativen Services und einer digitalen Lösung ums Rechnungsmanagement kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, die technologischen Weichen in Richtung Zukunft zu stellen. Denn gerade im Verwaltungsbereich sind die Potenziale für Effizienzsteigerungen und Kosteneinsparungen durch die Digitalisierung besonders groß.
 

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Digitale Verwaltung

Nicht von ungefähr halten 81 Prozent der heutigen Auszubildenden – mit dem Internet aufgewachsen, ist diese Generation versiert im Umgang mit den neuesten digitalen Technologien – den Einsatz von EDV-Programmen in der Verwaltung für den wichtigsten digitalen Prozess. Dies ist ein Ergebnis, das aus der aktuellen Reinhold Würth Handwerks-Studie „Manufactum“ hervorgeht.

„Mit dem DV Online-Portal erhalten kleine mittelständische Unternehmen eine innovative digitale Plattform, über die sie ihr Rechnungsmanagement jederzeit bequem und weltweit abwickeln können“, erklärt Reiner Neusser, Geschäftsführer der Deutschen Verrechnungsstelle. Die Anwendung ist web-basiert, das heißt, es braucht keine spezielle Software gekauft und installiert zu werden. Das DV Online-Portal läuft unabhängig vom Betriebssystem über jeden gängigen Internetbrowser. Investitionen für neue IT fallen für die Unternehmen ebenso wenig an wie Lizenzgebühren und Wartungskosten.

Vielmehr erhalten die Unternehmen einen Service aus einer Hand. Damit können sie sich auf höchste Sicherheitsstandards verlassen. Die Deutsche Verrechnungsstelle unterhält zwei hochleistungsfähige Rechenzentren im Parallelbetrieb, wodurch sie den ausfallsicheren Betrieb gewährleistet. Die Systeme sind rund um die Uhr verfügbar und werden von der Deutschen Verrechnungsstelle in Eigenregie überwacht. „Das DV Online-Portal ist praktisch zu 100 Prozent ausfallsicher und bietet den höchsten Datenschutzstandard“, sagt Reiner Neusser.

Einfache Handhabung

Auch wenn die Technologie hinter dem DV Online-Portal komplex ist: In der Anwendung ist es dank seines intuitiven Aufbaus für jeden Nutzer einfach. Sei es etwa das Hochladen einer Rechnung, um den Abrechnungsservice durch die Deutsche Verrechnungsstelle zu starten, die Überwachung des Zahlungslaufs oder der Einblick in den Umsatz des aktuellen Geschäftsjahres, aufgeteilt in den jeweiligen Status der Rechnungen.

Zudem entwickelt die Deutsche Verrechnungsstelle das DV Online-Portal stetig weiter. In Kürze wird es eine Schnittstelle zu externen Buchungssystemen geben, um Daten problemlos per Knopfdruck einspielen zu können. Auch der Export von Daten in die EDV des Steuerberaters wird dann möglich sein. So profitieren auch kleine Betriebe dank fortschreitender Digitalisierung heute von Funktionen und Services, die bisher nur großen Unternehmen vorbehalten waren.

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