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Modernisierungen clever finanzieren

Energieverbrauch senken, Umwelt entlasten, Kosten sparen: Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um energetische Sanierung im Überblick.

Immobilieneigentümer/-innen in Deutschland beschäftigen sich mit der Frage, was eine energetische Sanierung kostet, was sie bringt, wie sie gefördert wird und wie man sie am besten finanziert. Wir haben Antworten auf die häufigsten Fragen.

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Was ist eine energetische Sanierung?

Bauliche Änderungen an einem Gebäude mit dem Zweck, den Energieverbrauch fürs Heizen, die Warmwasseraufbereitung oder das Lüften zu senken, bezeichnet man als „energetische Sanierung“. Energieberater helfen dabei herauszufinden, welche energetischen Maßnahmen für Ihr Haus in welcher Reihenfolge sinnvoll und möglich sind.

Was kann eine energetische Sanierung bringen?

Auch wenn eine energetische Maßnahme zunächst Kosten verursacht, lohnt sie sich meist auf lange Sicht. Folgende Vorteile ergeben sich:

  • Wertsteigerung der Immobilie
  • Reduzierung des Energieverbrauchs
  • Einsparungen beim Heizen und für Warmwasser
  • weniger Abhängigkeit bei steigenden Energiepreisen
  • Beitrag für Umwelt und Klimaschutz

Auf einen Blick: Kostenbeispiel für Modernisierungen

* angenommene Nutzungsdauer. Quelle: Deutsche Bausparkasse Badenia.

  • Vermögensberaterin
  • Rebecca Herzer

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Besteht eine Pflicht zur energetischen Sanierung?

Für Immobilien, die vor 2002 gebaut wurden, besteht in der Tat bereits heute eine Pflicht zum energetischen Sanieren. Und zwar für Besitzer, Käufer oder auch Erben. Darunter fällt zum Beispiel das Dämmen der obersten Geschossdecke sowie von Heizungs- und Warmwasserrohren. Die energetischen Vorgaben für Gebäude sind im Gebäudeenergiegesetz (GEG) festgelegt. Hier wird zum Beispiel definiert, welche energetischen Anforderungen beheizte und klimatisierte Gebäude erfüllen müssen. Die EU sieht außerdem vor, dass alle Wohngebäude bis 2033 mindestens die Energieeffizienzklasse D aufweisen. Demnach sind in Deutschland mehrere Millionen Wohneinheiten der Energieeffizienzklassen E, F, G und H in den nächsten Jahren zu modernisieren.

Gibt es Strafen bei Verstößen gegen das Gebäudeenergiegesetz (GEG)?

Wer die Bestimmungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) leichtfertig oder gar vorsätzlich nicht einhält, begeht eine Ordnungswidrigkeit und riskiert ein Bußgeld von bis zu 50.000 Euro. Beispiele sind die Nichteinhaltung von Nachrüstpflichten oder die nicht rechtzeitige Vorlage des Energieausweises.

Wie kann ich mich wappnen für zukünftig steigende Anforderungen?

Beginnen Sie mit einem Rücklagenkonto fürs Wohnen und sichern Sie sich jetzt noch Bauspardarlehen mit attraktiven Konditionen für zukünftige Instandhaltungen und Modernisierungsvorhaben. Experten empfehlen, als Richtwert monatlich 1-2 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche zurückzulegen.

Kann ich Unterstützung vom Staat erwarten?

Ja, das ist möglich. Förderung gibt es zum Beispiel in Form von Zuschüssen vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), und das nicht nur für die eigentliche Maßnahme, sondern auch schon für die Fachplanung und Baubegleitung von energetischen Maßnahmen durch einen Energieeffizienz-Experten.

Gefördert werden beispielsweise Maßnahmen an der Gebäudehülle (Fenster, Dämmungen), der Tausch und der Einbau neuer Heizungsanlagen, der Einsatz von optimierter Anlagentechnik (Lüftungsanlagen) sowie die Optimierung bestehender Heizungen (Hydraulischer Abgleich).

BAFA-Förderübersicht zum Download

Erhalten Sie hier einen Überblick zu den möglichen Förderungen.

Hinweis: Maßnahmen bis 50.000 Euro sind bei der Badenia Bausparkasse finanzierbar* ohne Grundbucheintrag.

* Bonität vorausgesetzt.

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