So retten Sie jetzt Ihre Altersvorsorge!

Corona, Rezession und Niedrigzins nagen an Ihrer Rente: Mit diesen drei Schritten sorgen Sie in der aktuellen Situation richtig vor.

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Es ist tiefer denn je: das Rentenloch. Corona und die Folgen – etwa Rezession und Niedrigzinsen – greifen die gesetzliche und private Rente an!

Unterm Strich könnte dem Staat in Zukunft Geld fehlen, um die gesetzliche Rente auf einem bestimmten Niveau zu halten.

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Die Rente sinkt, die Versorgungslücke wächst

Umsatzeinbußen bei Unternehmen, mehr Arbeitslose – die Anzahl der Beitragszahler in die gesetzliche Rentenkasse sinkt und der Staat nimmt dadurch weniger Steuern ein. Minus 171 Milliarden Euro dürften es bis 2024 sein. Gleichzeitig macht der Bund 156 Milliarden neue Schulden für sein Corona-Hilfspaket. Durch Corona könnte das Sicherungsniveau – die Standardrente im Vergleich zum Durchschnittsverdienst – bis 2035 unter 45 Prozent rutschen, so Berechnungen des Munich Center for the Economics of Aging. Derzeit sind es 48 Prozent.

Im Klartext: Die Rente sinkt, die Versorgungslücke wächst. Sparern bleibt nur eines: Sie müssen ihre Vorsorgestrategie anpassen. Jetzt gilt erst recht: „Früher an später denken“.

1. Schritt: MEHR vorsorgen

Private Vorsorge gleicht die sinkende gesetzliche Rente aus. Wer zum Beispiel mit einer Riester-Rente fürs Alter spart, bekommt Zulagen und profitiert oft von hohen Steuervorteilen.

Grundsätzlich kann jeder Arbeitnehmer die staatliche Förderung in Anspruch nehmen, der Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung zahlt. Darüber hinaus können auch Beamte, Soldaten, Richter und Landwirte die Vorteile der Riester-Förderung nutzen. Aber auch Ehegatten und eingetragene Lebenspartner der Förderberechtigten können von der Förderung profitieren. Die Riester-Rente lohnt sich besonders für:

  • Auszubildende und Berufsanfänger erhalten bis zum 25. Lebensjahr einmalig 200 Euro Bonus
  • Teilzeitbeschäftigte und Singles
  • Familien erhalten zu der attraktiven Förderung vom Staat für jedes Kind weitere jährliche Zulagen
  • Gutverdienende können hohe Steuervorteile ausschöpfen

Die Familie: Rund 20.000 Euro geschenkt

Beispiel 1: Ein Familienvater mit zwei Kindern und einem Bruttoeinkommen von 40.000 Euro pro Jahr zahlt jährlich insgesamt 1.600 Euro in seinen Riester-Vertrag. 775 Euro davon erhält er als Grund- und Kinderzulagen vom Staat. Über die gesamte Sparphase von 34 Jahren erhält der Sparer insgesamt 19.858 Euro an staatlicher Förderung, davon sind 16.450 Euro Zulagen, 3.408 Euro Steuerersparnisse*. 28.050 Euro trägt er selbst.

Berechnungsgrundlagen: Alter bei Vertragsbeginn am 01.09.2020: 34 Jahre; Laufzeit bis zum 67. Lebensjahr; Bruttoeinkommen: 40.000 Euro; zwei Kinder (1 und 2 Jahre alt; je 300 Euro Kinderzulage pro Jahr bis zum 18. Lebensjahr). *Hinweis: Die Berechnung der zusätzlichen Steuerersparnis erfolgt mit dem aktuell gültigen Steuertarif. Die Ersparnis kann je nach individueller Situation höher oder niedriger ausfallen. Wir empfehlen Ihnen, sich an einen Steuerberater oder das zuständige Finanzamt zu wenden.

Der Single: Der Staat gibt 30.000 Euro dazu

Beispiel 2: Eine Riester-Sparerin mit einem Jahresbruttoeinkommen von 75.000 Euro zahlt jährlich 2.100 Euro in ihren Vertrag. Vom Staat bekommt sie pro Jahr 175 Euro Grundzulage und eine Steuerersparnis* von mehr als 700 Euro. Über die gesamte Sparphase von 34 Jahren erhält sie 30.225 Euro an staatlicher Förderung, davon sind 24.275 Euro Steuerersparnisse. Sie selbst zahlt insgesamt 41.175 Euro ein.

Berechnungsgrundlagen: Alter bei Vertragsbeginn am 01.09.2020: 34 Jahre; Laufzeit bis zum 67. Lebensjahr; Bruttoeinkommen: 75.000 Euro. *Hinweis: Die Berechnung der zusätzlichen Steuerersparnis erfolgt mit dem aktuell gültigen Steuertarif. Die Ersparnis kann je nach individueller Situation höher oder niedriger ausfallen. Wir empfehlen Ihnen, sich an einen Steuerberater oder das zuständige Finanzamt zu wenden.

2. Schritt: ANDERS vorsorgen

Statt auf niedrig verzinste Lösungen sollten Sparer auf die Chancen der Aktienmärkte setzen – zum Beispiel mit einer fondsgebundenen Lebensversicherung.

Von den Chancen der Börse profitieren

  • Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsen bringen viele Verträge der klassischen Lebens- oder Rentenversicherung mit Garantie weniger Rente, als ursprünglich geplant.
  • Wer eine fondsgebundene Lebensversicherung wählt, ist unabhängig vom Niedrigzins und kann von den Renditechancen der Börse profitieren. Auch wenn Börsenkurse schwanken – langfristig geht es mit den Kursen aufwärts, wie die Historie zeigt.
  • Durch die Anlage in Fonds wird das Geld breit gestreut, dadurch sinkt das Risiko von Verlusten zusätzlich. Sparer können ihre Anlagestrategie auf Wunsch anpassen.

Flexibel bleiben und Steuervorteile bei der Auszahlung nutzen

  • Bei Rentenbeginn haben Sparer die Wahl zwischen einer Kapitalauszahlung, einer lebenslangen monatlichen Rente oder einer Mischung aus beidem. So sichern sie mit einer Lebensversicherung ihr Langlebigkeitsrisiko ab.

3. Schritt: INTELLIGENTER vorsorgen

Bei der betrieblichen Altersversorgung können Sparer Förderungen vom Staat und vom Arbeitgeber erhalten.

Staat plus Arbeitgeber = doppelte Förderung

  • Bei der betrieblichen Altersversorgung (bAV) hilft der Staat mit der Entgeltumwandlung beim Sparen: Der Arbeitnehmer zahlt den Beitrag zur bAV aus seinem Bruttogehalt, dadurch werden Steuern und Sozialabgaben nur auf das reduzierte Bruttogehalt fällig. Er spart also bei beidem.

Renditechancen mit Garantie

  • Mit fondsgebundenen Lösungen profitieren Sparer von den lukrativen Chancen an den Aktienmärkten und können so den Niedrigzins ausbremsen.
  • Sicherheit: Die eingezahlten Beiträge für die Rente stehen Sparern bei Auszahlungsbeginn garantiert zur Verfügung.

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