Großer Wunsch nach Selbstständigkeit

Der Wunsch, beruflich eigene Entscheidungen zu treffen, ist weit verbreitet. Laut KfW-Gründungsmonitor 2026 würden 26 Prozent der Bevölkerung lieber selbstständig als angestellt arbeiten. Unter den unter 30-Jährigen sind es sogar 36 Prozent. Im Jahr 2025 haben sich rund 690.000 Menschen in Deutschland selbstständig gemacht – viele zunächst im Nebenerwerb.1

Auch eine repräsentative Untersuchung der Bertelsmann Stiftung zeigt das Interesse junger Menschen: 40 Prozent der befragten 14- bis 25-Jährigen können sich vorstellen, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Elf Prozent planen diesen Schritt bereits konkret.2

Fragen zur Selbstständigkeit

Eine Selbstständigkeit wird mit Freiheit und Gestaltungsspielraum verbunden – häufig aber auch mit Unsicherheit. Besonders häufig stellen sich Interessierte Fragen wie:

  • Verfüge ich über genügend Wissen und Erfahrung?
  • Kann ich finanziell auf eigenen Beinen stehen?
  • Wie gewinne ich Kundinnen und Kunden?
  • Was passiert, wenn ich Fehler mache?
  • Muss ich von Anfang an alles allein organisieren?

Die Studie der Bertelsmann Stiftung bestätigt diese Sorgen. Rund ein Viertel der jungen Menschen, für die eine Gründung nicht infrage kommt, nennt fehlendes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten als Grund. Jede und jeder Fünfte zweifelt am notwendigen Wissen. Etwa jede sechste befragte Person fürchtet, dem Stress einer Gründung nicht gewachsen zu sein.2

Solche Bedenken sind verständlich. Entscheidend ist jedoch, unter welchen Voraussetzungen der Schritt in die Selbstständigkeit erfolgt.

Selbstständigkeit bei der DVAG

Bei der Deutschen Vermögensberatung arbeiten Vermögensberaterinnen und Vermögensberater als selbstständige Unternehmer. Gleichzeitig profitieren sie von einer starken Gemeinschaft und einem bewährten Geschäftsmodell.

Anders als bei einer klassischen Unternehmensgründung müssen sie nicht bei null anfangen, denn die Deutsche Vermögensberatung gibt ihnen auch ein bewährtes Beratungskonzept an die Hand sowie etablierte Produktpartnerschaften, eine umfassende Aus- und Weiterbildung, digitale Anwendungen für Beratung und Organisation, Unterstützung bei Marketing, IT, Geschäftsabwicklung und Recht, einen persönlichen Coach sowie ein Netzwerk aus erfahrenen Kolleginnen und Kollegen.

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Ihr Finanzcoach

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Schritt für Schritt statt Sprung ins Ungewisse

Wer aktuell angestellt ist, muss den bisherigen Beruf nicht sofort aufgeben. Bei der DVAG kann der Einstieg zunächst nebenberuflich erfolgen. Das bietet mehrere Vorteile:

Der bisherige Beruf und das regelmäßige Einkommen bleiben zunächst erhalten.

Interessierte lernen die Tätigkeit in der Praxis kennen.

Fachwissen wird Schritt für Schritt aufgebaut.

Erste Erfahrungen und Kundenkontakte können gesammelt werden.

Die Entscheidung über einen späteren hauptberuflichen Einstieg kann in Ruhe getroffen werden.

Ein erfahrener Finanzcoach begleitet den Einstieg persönlich. Zudem gibt es – je nach Vorwissen und Berufserfahrung – fundierte und zertifizierte Ausbildungsmöglichkeiten, um sich das nötige Fachwissen anzueignen. Niemand muss bereits am ersten Tag alle Antworten kennen oder sämtliche Aufgaben allein bewältigen.

Keine Vorkenntnisse? Kein Ausschlusskriterium!

Viele erfolgreiche Vermögensberaterinnen und Vermögensberater sind als Quereinsteiger gestartet. Sie kamen beispielsweise aus dem Handwerk, dem sozialen Bereich, dem Büro, dem Sport oder aus kaufmännischen Berufen.

Das Aus- und Weiterbildungssystem der DVAG ist darauf ausgelegt, auch Menschen ohne Erfahrung, etwa in der Finanzbranche, auf die neue Aufgabe vorzubereiten. Die notwendigen Kenntnisse werden schrittweise vermittelt – angepasst an das eigene Lerntempo und die bisherigen Erfahrungen.

Neben fachlichem Wissen geht es dabei auch um Beratung, Kommunikation, Organisation und den Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen.

Welche Freiheiten bietet der Beruf?

Als selbstständiger Finanzcoach kann man den eigenen Berufsalltag selbst gestalten. Vermögensberaterinnen und Vermögensberater entscheiden unter anderem, wann und wie viel sie arbeiten, wo sie ihre Kundinnen und Kunden beraten, welche beruflichen Ziele sie verfolgen und ob sie langfristig ein eigenes Team aufbauen möchten.

Einkommen und berufliche Entwicklung richten sich nach dem eigenen Einsatz und Erfolg. Gleichzeitig unterstützt die DVAG die Vermögensberater mit zentralen Services sowie sozialen Leistungen und Angeboten zur Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung.

Der Beruf des Vermögensberaters bietet neben Flexibilität und unternehmerischer Freiheit vor allem eine hohe Sinnhaftigkeit: Man hilft Menschen und unterstützt sie dabei, ihre finanziellen Wünsche und Ziele zu erreichen.

Selbstständig – aber nicht allein

Angst vor der Selbstständigkeit entsteht häufig durch die Vorstellung, plötzlich für alles allein verantwortlich zu sein. Bei der DVAG sieht das anders aus: Vermögensberaterinnen und Vermögensberater handeln eigenständig, können aber auf bestehende Strukturen, persönliche Begleitung und ein großes Netzwerk zurückgreifen.

Wer sich beruflich mehr Freiheit wünscht, aber nicht ohne Unterstützung gründen möchte, kann den Einstieg zunächst nebenberuflich ausprobieren. So wird aus einem großen Sprung ein planbarer Weg.

1 kfw.de, „KfW Research: Deutschlands Gründerlandschaft verjüngt sich weiter”, 19.05.2026

2 bertelsmann-stiftung.de, „Fast jeder zweite junge Mensch kann sich die Gründung eines Unternehmens vorstellen”, 11.07.2025

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