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Schutz, den Teenager brauchen

Wer den Nachwuchs gegen die Risiken einer Berufsunfähigkeit absichert, kann sparen – und schafft ein wichtiges Sicherheitsnetz.

Lehrerin, IT-Spezialist, Ärztin oder Industriemechaniker – diese Berufe stehen bei Jugendlichen in Deutschland ganz oben auf dem Wunschzettel. Dies ergab 2020 eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD).

Was immer aus diesen Träumen wird: Eltern sichern ihre Kinder am besten schon im Teenageralter für ihr späteres Berufsleben ab. Denn das Risiko einer Berufsunfähigkeit (BU) wird unterschätzt. Jeder vierte wird laut der Deutschen Aktuarvereinigung bis zum Renteneintritt mindestens einmal in seinem Arbeitsleben berufsunfähig. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente deckt die Lebenshaltungskosten meist nicht. Zudem erfüllen Kinder die nötigen Anforderungen an eine gesetzliche Erwerbsminderungsrente nur selten. Gegen diese Gefahr können Eltern schon Kinder ab zehn Jahren mit einer Schüler-BU schützen.

Jeder Vierte ist im Laufe des Arbeitslebens von einer Berufsunfähigkeit betroffen.

Quelle: Deutsche Aktuarvereinigung e.V.

Von Anfang bis Ende günstig

Warum der frühe Einstieg? Weil er sich lohnt: Zum einen sind Kinder in der Regel noch kerngesund, können also problemlos versichert werden. Zum anderen gilt: Je früher die BU abgeschlossen wird, desto günstiger ist und bleibt sie.

Absolviert der Nachwuchs eine Ausbildung oder ein Studium mit geringem Risiko, kann der Beitrag sogar sinken. Ein weiteres Plus: Eine gute Schüler-BU zahlt im Ernstfall eine Rente bis zum Alter von 67. Das gilt auch dann, wenn der Nachwuchs beispielsweise als Polizist arbeitet – also in einem Beruf mit hohem Risiko, in dem klassische BU-Versicherungen oft nur bis 60 Jahre einen Versicherungsschutz bieten. 

Schüler-BU: Längerer Schutz für weniger Geld

Beispiel: Eltern schließen eine Schüler-BU für einen zwölfjährigen Gymnasiasten ab. Mit dem Abitur nutzen sie die Beitragsüberprüfung. Würde der Sohn anschließend Polizist und mit 23 Jahren in eine BU einsteigen, müsste er insgesamt mehr als 8.000 Euro zusätzlich an Beiträgen zahlen. Weiterer Vorteil: Die Schüler-BU sichert ihm einen BU-Schutz bis 67 Jahre – unabhängig von seinem Beruf. Bei klassischen Policen endet der BU-Schutz für Risikoberufe oft mit 60 Jahren.

Quelle: Generali Deutschland Lebensversicherung

1 Mein Zukunftsplan, Tarif BUQ, 1.000 € mtl. BU-Rente, mtl. Zahlbeitrag 51,60 €, mtl. Tarifbeitrag: 83,22 €.

2 Beitragsüberprüfung mit dem Abitur (Alter 18), mtl. Zahlbeitrag sinkt auf 39,31 €, mtl. Tarifbeitrag sinkt auf 63,41 € mtl. 3 BerufsunfähigkeitsPolice, Tarif BU, 1.000 € mtl. BU-Rente, mtl. Zahlbeitrag 78,65 €, mtl. Tarifbeitrag 126,85 €, Versicherungsdauer bis 60 Jahre, Leistungsdauer bis 67 Jahre.

1, 2, 3 Der Zahlbeitrag ergibt sich aus dem Tarifbeitrag durch Abzug der laufenden Überschussanteile. Die Höhe der Überschussanteile können wir nicht garantieren. Sie gilt, solange die für 2021 festgestellten Überschussanteile auch in den folgenden Jahren unverändert bleiben. 

Bei einem Abschluss als Schüler lassen sich also im Vergleich zum Abschluss als Erwachsener schnell Tausende Euro sparen. Top-Policen für Kinder, wie „Mein Zukunftsplan” der Generali, bieten zudem einen Versorgerschutz: Sollte die beitragszahlende Person versterben oder berufsunfähig werden, springt der Versicherer ein. Er zahlt den Beitrag für BU-Schutz und Vermögensaufbau, bis der Nachwuchs 30 Jahre alt ist. Ab 18 Jahren oder wenn sie später eigenes Geld verdienen, können die Kinder den günstigen Vertrag selbst übernehmen.

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